Zielgruppen

Firmen und Institutionen

Beim Aufbau und Betrieb betrieblicher Gefahrenabwehrstrukturen entstehen Kosten, die – je nach Gestaltung dieser Strukturen – umfangreich sein können. Gerade für Werk- und Betriebsfeuerwehren, deren Finanzierung den jeweiligen Unternehmen obliegt, stellt sich dann oft die Frage nach der Wirtschaftlichkeit:
Gibt es Möglichkeiten der Optimierung? Wenn ja, welche?
Hier die richtigen Antworten zu finden, ist eine unserer Kernkompetenzen.

Verändern sich Rahmenbedingungen auf Seiten des Betreibers, kommt oft (auch) die Werkfeuerwehr auf den Prüfstand: Ist ihre Vorhaltung im vorhandenen Umfang oder ganz grundsätzlich noch erforderlich? Häufig interessiert generell, welche Einsparpotenziale die vorhandene Struktur bietet. Unter der Leitfrage „Ist die betriebliche Gefahrenabwehr richtig dimensioniert?“ ist das oberste Gebot immer, Rechtskonformität zu erhalten bzw. herzustellen. Welche Maßnahmen dazu allerdings erforderlich sind, ist in vielen Branchen gar nicht, in anderen Branchen hingegen sehr spezifisch geregelt. Oft sind dabei auch die Anforderungen der jeweiligen Sachversicherer zu berücksichtigen.

In diesem Spannungsfeld sehen wir uns als „Kulturübersetzer“. Mit der Erfahrung aus unzähligen erfolgreichen Projekten kennen und verstehen wir die unterschiedlichen Interessen und vermitteln zwischen allen beteiligten Akteuren. Unser Ziel ist es immer, eine gute Zusammenarbeit mit der öffentlichen Gefahrenabwehr zu erreichen. Wir verschließen die Augen nicht am Werkstor, sondern denken auch über Kooperationen in der Nachbarschaft nach.

Eine gutachterliche Bewertung der Organisation und Leistungsfähigkeit der Werkfeuerwehr stellt für das Unternehmen eine zuverlässige Planungsgröße dar. Darüber hinaus kann diese Bewertung ein belastbares Argument für Abstimmungen mit dem Sachversicherer oder auch mit Geschäftspartnern sein – z. B. wenn es um verlässliche Lieferketten geht.

FÜR JEDEN DAS RICHTIGE.
MIT SICHERHEIT.